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Artikel-Schlagworte: „D.T.“

Kleiner Klatschtag

Es hat sich also  das bewahrheitet, was ich vor langer Zeit in einem meiner Artikel für meinen Blog geschrieben hatte, dass damals schon Boris Becker knapp bei Kasse war und nun so sehr ist, dass eine Londoner Richterin in als pleite betrachtet und so auch geurteilt hat. Na ja, ich will das nicht aufwühlen, will es nicht aburteilen, gönne es ihm nicht. Ich wünsche ihm, dass er aus diesem Schlamassel heil heraus kommt, wenn nicht aus eigener Kraft, dann mit dem britischen Insolvenzrecht, da ist er in einem Jahr seine Schulden los.

 

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Donnerstag – anderer Klatschtag

Eine Zeit lang war der Donnerstag der Klatschtag. Heute möchte ich den Donnerstag nutzen über das zu schreiben, was mich in dieser Woche gedanklich bewegt hat und worüber wir hier diskutiert haben. Ob alles, was in dieser Woche bislang geschehen war und noch geschehen wird, eine Bereicherung darstellt? Eher nicht. Es wird viel geschrieben in den Medien, viel getalkt über Themen, die uns alle betreffen und die wir nicht ändern können.

 

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Schwere politische Zeiten

D.T. ist wirklich der Präsident von Amerika geworden. Ohne Mehrheit des Volkes, nur durch die Stimmen der Wahlmänner. Eigenartiges Wahlsystem. Wer gehofft hatte, dass ihm vielleicht irgendetwas auf dem Weg dorthin passieren könnte, sieht sich nun mit der Realität konfrontiert. Wie auch immer die USA gehen unruhigen Zeiten entgegen und der Rest der Welt auch. Vielleicht träumt er davon demokratische Rechte wie Pressefreiheit, freie Wahlen und mehr beschneiden zu können. Erinnern wir uns, man munkelt, dass er enge Beziehungen zu Putin gehabt haben soll. Dass er gerne die Pressefreiheit angehen würde und dann vielleicht noch gleich den Geheimdienst für sich einnehmen möchte scheint offensichtlich.

 

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