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Artikel-Schlagworte: „Polizei“

Chemnitz

Möglich, dass ich auf einer falschen Fährte bin, möglich, dass die Lage falsch einschätze, aber ernsthaft frage ich mich, ob man in Chemnitz im Sessel sitzt und darauf wartet, dass die gebratenen Tauben in den Mund fliegen, oder gar jemand kommt, der oder die sagt, wie und wo es lang geht und dass man auf dem Klo besser zwei Blatt Klopapier als eins nimmt, um damit braune Hinterlassenschaften besser wegzuwischen. Inzwischen schätze ich die Gefahr durch die braune Masse höher ein, als sie durch Migranten und Flüchtlinge jemals sein kann.

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Fasching daheim

Ich bin über das Faschingswochenende aus Berlin regelrecht geflohen. Berlin und Fasching, das schließt sich für mich fast aus. Nicht die Zugereisten, die sich bemühen das Herz der Fasnacht nach Berlin zu tragen, sondern es sind die alteingesessenen, die keinen Sinn dafür haben. Die wenigsten meiner Freunde und meiner Bekannten können mit Fasching nur wenig anfangen. Das ist schade, weil sie alle immer davon ausgehen, dass Fasching den Zwang zum Dauerlachen bedeutet, selbst dann, wenn man darauf keinen Bock hat. Diesen Beitrag weiterlesen »