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Tischgespräche

Wir werden älter, der Zahn der Zeit nagt an uns allen und parallel zum Alter nehmen die Gespräche über Krankheiten zu, wenn man sich zu einer Tasse Kaffee oder einem gemütlichen Glas Wein trifft. Da wird alles ausgepackt was man im Laufe seines Lebens so hatte: von Windpocken bis Angina, von einem Fingerbruch bis zum Ischias, vom Rheuma bis zur Gicht. Warum das so ist, keine Ahnung. Auch in meinem Freundes- und Bekanntenkreis ist das – mit wenigen Ausnahmen – so. Zipper- und Zapperlein machen die Runde und wenn der Eine über Magenschmerzen klagt, dann klagt der nächste etwas lauter über sein Rheuma. Das schaukelt sich dann in Sphären, wo ich nur noch denke was noch? Über eins aber schweigt die Mehrheit auf verschworene Art und Weise beharrlich: Vorsorgeuntersuchungen und hier explizit die Darmspiegelung. Das ist etwas das unter Schleiern verborgen liegt und wenn Mensch sich dann tatsächlich outet, dass er oder sie das vor oder hinter sich hat, dann erntet er mitleidige Blicke, begleitet von einem „ach ja, das sollte ich auch mal machen lassen“ und wie auf ein geheimes Zeichen hin, ändert sich das Thema und das Wetter muss herhalten.

Nun muss Mensch, egal ob Mann oder Frau zugeben, dass eine Darmspiegelung (ich nenne sie von nun an nur noch Colo) die gedanklich blödeste aller Untersuchungen ist. Wer mag es schon, dass da irgendwer von hinten unten bis fast übers Nasenloch vorne oben wieder rausguckt? Niemand wirklich. Das ist das Innerste, das Eigenste. Das mag man und frau einfach nicht haben. Ich bin nach einigen Colos inzwischen dazu übergegangen, dass mir das wurscht ist bis wohin man guckt, Hauptsache ich verschlafe die Sache gepflegt. Wer wissen will wie eine Colo gemacht wird, der lese im Internet nach, da wird ausreichend beschrieben und gezeigt.

Was aber ein wenig vernachlässigt wird, ist die Vorbereitung zur Colo. Ehrlich das ist abartig, das ist eklig. Ich nenne da mal nur zwei Stoffepärchen: Natriumchlorid, also Salz und Vanillearoma oder Natriumchlorid und Zitrone. Bitte wer ist so bekloppt und packt sich so viel Salz in den Pudding, dass er versalzen schmeckt. Aber damit nicht genug, man muss ja nicht nur einen Liter trinken, sondern gleich mal vier. Zumindest dort wo ich gewesen war. Ich habe gehört, dass es niedergelassene Gastroenterologen gibt, die ihren Patienten drei Tage Brühe verordnen, dann ein weiß ich leichtes Abführmittel und ein Klistier dazu und hätten dann lauter saubere, einwandfrei spiegelbare Därme vor sich. Ich hege da so meine Zweifel wer da nun den besseren Weg hat. Ich vertraue da meinem Doc. Überhaupt ist mein Doc eine ehrliche Haut, der zugegeben hat, er habe sich diese vier Liter auch mal reingedrückt um zu erfahren was die Patienten da ertragen müssen. Er fand es wie seine Patienten auch sehr übel, der erste Liter sei noch machbar gewesen, aber dann…. Die Stationsärztin, die für mich zuständig war, habe es auch probiert und fand es gleichermaßen ätzend und würde es sich wie ich auch, nur über Sonde reinziehen. Bitte Leute warum in Gottes Namen gibt es da noch nichts was gut zu ertragen ist und ein einwandfreies Ergebnis garantiert? Zum Mond können wir ja auch fliegen.

Leider bin ich ein Mensch, der dank hohen familiären Risikos Darmkrebs zu bekommen, das fast regelmäßige Vergnügen hat zur Darmspiegelung zu gehen. Meine Schwester war 52 Jahre alt als sie daran gestorben ist. Das muss ich nicht haben, das war nicht gut. Ich will leben, habe gerade erst meine zweite Lebenshälfte begonnen.

Es ist kein Geheimnis, dass ich damals als Andreas ins HPZ gebracht hatte, zwei Tage später ins Krankenhaus gehen musste. Steht in meinem Buch „Gänseblümchen“ geschrieben. Damals ging ich ins Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe, Station 9. Dort war ich nun nach mehr als 12 Jahren für zwei Nächte. Außer, dass ich die eine oder andere Schwester noch glaube erkannt zu haben, mich umgekehrt auch die eine oder andere erkannt hat, hat sich viel verändert. Sie Station ist größer, schöner, weiter, hat mehr Stil. Da ich nicht längerfristig einziehen wollte, kann ich das so locker beschreiben, nach 2-4 Wochen aber kann ich mir schon vorstellen, dass mir das dann im Rahmen eines Krankenhauskollers, den jeder langfristige Patient mindestens ein Mal haben muss, auf die Nerven ginge, weil das schönste, beste Bett einfach zu Hause steht. Das beste Essen zu Hause gekocht wird und der beste Kaffee sowieso.

Ich hielt am Sonntagmorgen Einzug auf Station 9, das Procedere konnte beginnen. Welches Procedere? Na das, was der Colo vorangeht und sie so für den Wettbewerb um Krankheitserzählungen untauglich macht: die Darmreinigung. Das sind wie erwähnt ca. 4 Liter Salzbrühe mit Vanille, die auch mit größter Anstrengung nicht zu schmecken ist. Noch ein Mal zur Erinnerung:  wer ist so bekloppt und packt in seinen Vanillepudding so viel Salz, dass  er ungenießbar ist? Es gibt wohl auch noch solcherlei Abführmittel, die nach Orange und weiß ich was schmecken. Egal was man da immer auch reinschütten mag, es ist und bleibt ein Mistzeug. Nun nutzt ein nur schlecht gereinigter Darm niemandem: dem Untersuchten genauso wenig wie dem Untersucher.

Meine ureigenste Reaktion auf Klean Prep (so heißt der Hochgenuss) ist die, dass nach spätestens 750ml Klean Prep mindestens 2000ml Flüssigkeit wieder rauskommen und zwar dort wo ich es hinein gegossen hatte, also falsches Ende. Danach betrachten die Geschmacksknospen meiner Zunge alles was nach Art von Klean Prep schmeckt als ungenießbar und sind mit Speiseröhre und Magen ein Bündnis eingegangen, welches besagt alles postwendend dorthin zu schicken wo es hergekommen war. Das ist also nicht der Weg für mich zu einem gereinigten Darm. Es gibt natürlich alternative Mittel, aber da bedarf es nur 100ml um den gleichen Effekt hervor zu rufen.

Wie nun, was tun? Das Zauberwort heißt Magensonde. Klingt eklig, ist es auch, aber mal ehrlich es ist das kleinere Übel für mich. Witzig ist das Legen auch nicht, aber was soll Mensch wie ich sonst tun? Ich ahnte dunkel, dass das auch nicht so einfach werden würde. Ein geduldiger Mensch, ein netter Pfleger, wie überhaupt alle auf der Station sehr sehr nett und lieb und geduldig waren, schob kurz nach meinem Einzug dort die Sonde. Das ging natürlich nur unter einiger Anstrengung, aber er schaffte es. So weit so gut. Womit ich allerdings nicht gerechnet hatte war das, dass ich mich trotzdem übergeben musste, wenn das Zeug in zu kurzen Abständen und zu großen Mengen zu schnell im Magen ankam. Der Magen als Noch-Verbündeter der Drei konnte sich scheinbar noch erinnern, dass er das nicht wollte. Weiß der Fuchs warum. Keine Ahnung warum ich das auch mit Sonde wieder an der falschen Stelle heraus befördert habe. Der geduldige nette Pfleger gab mir Tropfen gegen Übelkeit und fing mit kleiner Menge an, der Spätdienst, eine nette Schwester, deren Mutter ich damals vor unendlich langen Jahren auf „der 9“ begegnet war, übernahm mich dann,  immer noch mit Tropfen gegen Übelkeit und steigerte die Menge, der Nachtdienst kam steigerte erneut und irgendwann in der Nacht um 3 Uhr, nach weiteren Tropfen gegen Übelkeit und nochmals gesteigerter Menge, war es dann passiert. Das Zeug war drin, tat seine Wirkung, das Ergebnis war als befriedigend eingestuft und ich konnte wenigstens noch ein wenig schlafen. Ich ließ mir nun keine Tropfen mehr gegen Übelkeit geben, ein Fehler, weil  schlecht war mir am Morgen immer noch.

Nicht zu vergessen an diesem Tag die Aufnahmeuntersuchung. Wenn ich nochmals stationär auf die Station 9 gehen sollte, kommen darf, kann usw. dann wünsche ich mir sie wieder als Ärztin, wenn sie dann hoffentlich n och da ist. Ich weiß nur noch ihren Vornamen „Claudia“.  Man hört so viele Namen, nein man kann sie sich nicht alle merken, wenn man nur auf Stippvisite ist. Sie kam um die Anamnese zu erheben, mich ausfragen nach Familie, Katze, Hund. Das gehört nun mal dazu, wenn man stationär aufgenommen ist. Sie ist eine total Nette und ich hoffe mal, dass ich sie nicht überstrapaziert habe, weil ich immer irgendwie eine flotte Bemerkung auf den Lippen habe.

Etwas, das ich über alles liebe ist mein Kaffee von zu Hause, neben meinem Königreich von Bett, der zweite Magnet, der mich nach Hause zieht. Nun hatte ich das unglaubliche Glück, dass meine Tochter auf der Station 9 ein Praktikum absolviert und an diesem nun kommenden Tag der Untersuchung Zwischendienst haben sollte. Dieser Umstand garantierte mir meinen ersehnten Kaffee für nach der Untersuchung. Nichts für ungut, aber egal welchen Kaffee die Station 9 auch haben wird, er wird nie so gut wie der zu Hause schmecken. Zugegeben ein bißchen besser als vor 12 Jahren ist er schon, aber von gut noch weit entfernt.  Damals war er eine wirklich Katastrophe, so dass die meisten der Patienten sich mit auflösbarem Kaffee verschiedenster Art von zu Hause versorgen ließen.

Nun denkt Mensch er ist im Krankhaus und alles läuft einigermaßen ruhig und gediegen ab. Das mag am Wochenende zutreffen. Aber nicht so an diesem Morgen: Pünktlich, ich schätze mal zum Schichtwechsel, geht das los: Wagen, die das heiß begehrte Frühstück bringen, rumpeln über den Flur, andere werden dafür wieder mitgenommen.  Das ist ein Gescheppere, Gerattere und Geklappere, dass Patient freiweg aus dem Bett fällt. Könnte ich heute frühstücken,  würde ich das auch tun, nur heute nutzt das nix, das Frühstück, die beste Mahlzeit des Tages geht an mir vorbei. Übrigens kam am Vortag ein netter Praktikant, schätze mal es war einer gewesen, während ich am Würgen war, und fragte mich was ich am nächsten Tag denn essen würde wollen. Der liebe Pfleger antwortete für mich, es sähe nach Schonkost aus und eine kleine Portion wäre sicher ausreichend. Mann, Leute ich mag zwar schmal und leichtgewichtig sein, aber die kleine Portion ist nach einer Colo dann doch selbst für mich zu klein. Ich habe Hunger, sehe Berge von Spaghetti vor mir, wenn ich die Augen schließe.

Ich entstieg also meinem Bett, marschierte unter die Dusche. Tja duschen, ehrlich, das war gar nicht so einfach. Ein Mensch, der doppelt so breit ist wie ich, was keine Kunst ist, muss durchaus Probleme haben sich unter die Dusche zu stellen. Irgendwie ist sie, zumindest im Bad dieses Zimmers in die Ecke des Bades gequetscht. Stellt man sich darunter wie man sich eben unter eine Dusche stellt, so ist garantiert, dass man, je nach Größe, mit irgendeiner Stelle seines Körpers den Duschhebel der Mischbatterie bewegt und folglich eine andere als die gewünschte Temperatur auf seinem Körper fühlt. Ich würde gerne mal meinen Doc darunter stehen sehen, ohne Wasser natürlich, aber ich kann mir gut vorstellen, dass er bei geschickter Drehung einen Wasserstrahl abbekommen würde, nicht viel, aber etwas weil er irgendwie am Hebel der Mischbatterie hänge bleibt, wenn er die Arme zum imaginären Haare waschen hebt. Es gibt sicher einen Grund dafür, dass es ist wie es ist, aber witzig fand ich es schon, mir allerlei stabilere Leute, die so um mich herum leben, darunter vorzustellen. Nach dem Verrenkungsakt unter der Dusche begab ich mich, in der Hoffnung, dass die Untersuchung vor dem Mittagessen noch stattfinden würde, wieder in mein Bett. Könnte ja sein, dass ich trotz des Lärms noch etwas dösen kann. Dachte ich. Weit gefehlt. Es war so kurz nach 8 Uhr, klopfte es an der Tür. Ob es nutzt, wenn ich …? Noch ehe ich mit meinen Überlegungen am Ende war, ging diese auf und ein total netter, auf Anhieb sympathisch wirkender junger Mann kam lächelnd mit den mir bestens bekannten Bechern zur Blutabnahme herein. Wer kann da schon widerstehen? Wie alle auf der Station stellte er sich vor. Sorry, es tut mir unendlich Leid, aber ich weiß seinen Namen nicht mehr.

Er müsse Blutabnehmen. Gut, ok, wenn es so ist, dann ist es eben so, aber so meinte ich, wenn ich nachher ohnehin einen Zugang wegen der Narkose zur Untersuchung bekäme, wieso kann man das nicht mit einander verbinden und nur einmal stechen? Das leuchtetet ihm ein und er marschierte ab um nachzufragen, ob ich denn später tatsächlich… Nun ja, er kam wieder, was sich aber dann ereignete möchte ich an dieser Stelle unbeschrieben lassen. Ich habe jedenfalls als er, innerlich sicherlich abgenervt, äußerlich lächelnd und Haltung bewahrend, eine Weile später das Zimmer mit meinem Blut, aber nicht aus einem Zugang, verließ, richtig lachen können an diesem Morgen. Er möge mir verzeihen, dass ich es erwähnt habe. Er wird sicher ein guter Arzt werden, weil er einen unendlich großen Humor hat.

Gerade als der Zugang gelegt wurde, kam Schwester B. wie mir scheint das Unikum der Station. Mir war als würde ich sie von damals kennen, sie wolle mich nach unten bringen. Wow, so viel Glück kann Frau doch gar nicht haben, dachte ich. Mein Kaffee hatte inzwischen wohl schon Füße bekommen und saß, fest verpackt in der Tasche meiner Tochter, schon im Bus in Richtung Krankenhaus und ich würde ihn bald genießen können! Stark! Na dann los. Ich bin selten in einem Bett gefahren worden, meist bin ich zu Fuß zu Untersuchungen gegangen, aber dieses Bett, ehrlich, das hat geschaukelt und ich habe es mir nicht eigebildet.  Keinesfalls, denn die gute Frau da hinten, die geschoben hat, hatte ordentlich zu tun, den Wellengang auf dem Weg zur Endoskopie zu bewältigen. Das hatte zur Folge, dass ich lachend im Bett lag.

Menschen, die im Wartezimmer einer Endoskopie sitzen machen selten fröhliche Gesichter, was ich absolut verstehen kann: Man fühlt sich ausgezerrt von dem Zeug, zittrig, weil man am Verhungern ist und insgesamt unzufrieden weil man da nun sitzen und darauf warten muss, dass man die Untersuchung endlich hinter sich bringen kann. Leute ein Lächeln bitte für die Mitarbeiter dort. Die geben sich Mühe, wirklich, sind immer total nett. Niemand kann etwas dafür, dass man da sitzen und warten muss und oftmals geschieht all das zum eigenen Schutz.

Das eigentliche Ereignis „Colo“, das ist schnell abgearbeitet: ich bekomme nix mit. Mein Doc kommt da schon ein wenig kurz weg was meine menschliche Zuwendung angeht, im Gegensatz zu seinen Leuten auf der Station, mit denen ich doch ziemlich rumgealbert habe. Für mich als Patientin ist das jetzt recht unspektakulär: Nach Austausch des „Guten-Morgen-Wunsches“ wird es unter Einsatz von Propofol schlichtweg Nacht für mich. Mehr sehe ich also von ihm an der Stelle nicht, er von mir schon… Habe ich nach dem Tod von Micheal Jackson Angst vor dem Einsatz von Propofol? Nein, habe ich nicht, weil mein Doc ein guter Doc ist, der auf seine Patienten aufpasst. Hier unten, während ich darauf warte, dass es los geht friere ich immer, und trotzdem fühle ich mich geborgen. Klingt irgendwie idiotisch, ist mir schon klar. Auch wenn ich weiß, dass bei Untersuchungen immer etwas schief gehen kann, so fühle ich mich hier sehr sicher. Ich kann es also beruhigt Nacht werden lassen. Irgendwann, wenn es vorbei ist, wird man mich wecken, werde ich durch dieses doofe helle, grelle Licht, gepaart mit netten Stimmen, ins Leben zurückgeholt und bald darauf zu meinem Kaffee zurückgebracht werden. Mein erster Gedanke also als ich wach werde: Kaffee! Mein zweiter: Hunger!

Kaum oben in meinem Zimmer streckt meine Tochter ihr hübsches Köpfchen durch die Tür um zu gucken wie wach ich schon bin. Für einen Kaffee reicht es immer.  Danach ist die Welt in Ordnung und wäre die Essensportion eine normal große gewesen und nicht so mickrig ausgefallen, wäre ich auch satt geworden.  Da ich weiß wo die Caféteria ist, schreckt mich auch das nicht.

Die restliche Zeit bis zum nächsten Tag und meiner Entlassung sitze, liege, lese ich. Quatsche ich mit einer Bekannten, die ich hier per Zufall treffe. Es tut unendlich gut mal einfach nix zu tun, zu lesen, Ruhe zu haben, mich in Ruhe erholen.  Eigenartiges Gefühl umsorgt zu werden. Das habe ich, auch wenn es blöd klingen mag, wirklich genossen. Ich hatte keinen Fernseher laufen, keinen Radio, nicht daran gedacht, dass zu Hause ein dementer Mensch ist, der betreut werden muss, ich habe einfach die Welt draußen gelassen.  

Der Aufenthalt auf der Station 9 im Gemeinschaftskrankenhaus Havelhöhe war gut.  Na ja die Vorbereitung zur Colo ist nie ein Freudentanz, das Duschen ein Balanceakt, die erste Essenportion für mich ausgehungerten Menschen witzig, was allein an dem Häkchen im Kreis „kleine Portion“ lag. Aber nette, freundliche Schwestern und Pfleger arbeiten dort rund um die Uhr für ihre Patienten, sind da wenn sie gebraucht werden. Sollte ich wieder eine Colo haben müssen, dann weiß ich wohin ich gehen werde, sofern ich überhaupt kommen darf.

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