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Wort zum Montag

Ich glaube, ich war Euch während der letzten Tage untreu geworden, aber in Gedanken da war ich immer da, habe mit Euch locker geplaudert. Ich hatte eine Menge zu tun, habe fast alles abhaken können. Nun heißt es sich auf das kommende Osterfest einzustimmen. Gestern Abend, da habe ich Jauch geguckt und da war die Sprecherin von Michael Schumacher als Gast da. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass das nicht wirklich so aussieht, als könne Schumacher sein altes Leben wieder aufnehmen.

Ich würde es ihm gönnen, aber mein Bauchgefühl und das was ich vor seinem Unfall über solcherlei Verletzungen schon wusste, sagen mir, dass er nicht wieder vollkommen hergestellt werden kann. Die Frage ist, ob er jemals wieder in der Öffentlichkeit zu sehen sein wird. Vor allem scheint er kurz davor zu sein in eine Reha-Klinik verlegt zu werden und darum ist es gestern gegangen. Die Vorbereitung darauf, dass dies der Fall sein wird. Die Meldung aber, dass er wieder wach ist, die vermissen wir alle, weil wir ihm und seiner Familie das von Herzen gönnen. Die Aussage „waches Bewusstsein und bewusstes Wachsein“ war in diesem Fall schwammig und eben keine klare Aussage. Ihre ganzen Formulierungen sind meiner Meinung nach darauf gerichtet, dass er in Kürze verlegt werden wird und das ohne vollkommen wach zu sein. Ich wünsche der Familie alles Gute und drücke die Daumen, dass es wesentlich besser werden wird, dass alles wieder gut werden wird.

Putin, dieser Zwergnase der Politik, dieser Minibonaparte. Glaubt der Mann, dass wir alle auf der Nudelsuppe daher schwimmen und seinen Beteuerungen, er habe nicht in der Ukraine interveniert, Glauben schenken? Doch nicht wirklich. Wann begreifen die Menschen, dass wie längst keine Weißen, Schwarzen, Indianer, Muslime, Christen und was nicht noch alles alleine mehr sind. Wir sind alle unabhängig von Glauben, der Rasse, der Hautfarbe, der Gesinnung und was nicht noch alles, Bürger eines einzigen Planeten und sollten langsam verstehen, dass dieser nur dann noch eine Zeit lang überleben kann, wenn wir alle an einem Strang ziehen. Ich begreife nicht warum man die Ukraine nun in ukrainisch und russisch spalten will, anstatt einen Staat zu schaffen, in dem alle zu ihrem Recht kommen. Mensch, das geht doch, stellt euch nicht so an! Lasst Euch nicht aufhetzen, weder von den Europäern, noch von diesem Russen, der nur Angst hat, dass man ihn nach eurem Vorbild von seinem Thron endlich kantet.

Wir kommunizieren über Netzwerke weltweit, reden miteinander, freuen uns miteinander, lachen miteinander und was nicht noch alles, wir verstehen uns alle mehr oder weniger, weil es immer mal Reibereien gibt, aber das wird geklärt, oder man geht sich aus dem Weg, ohne sich etwas zu tun. Ich raffe es nicht, dass es immer wieder Idioten gibt, die aufhetzen, die alles dafür tun um ein bißchen Macht mehr als die anderen zu haben. Mir fällt da immer der Spruch ein, ob er nun passt oder nicht: Das letzte Hemd hat keine Taschen nicht. Auch nicht bei Putin und all den anderen Mächtigen, deren einziges Streben Macht und Reichtum ist. Anstatt für alle zu handeln, handeln solche Menschen nur zu ihrem eigenen Vorteil. Aber nun nicht annehmen, dass ich Menschen nicht ihren Reichtum gönne, sondern es geht darum, dass sie vergessen, dass dieser durch uns, den kleinen Mann, die kleine Frau zustande kommt, sondern den Missbrauch der Macht zum Wecke der Taschenfüllung, den verurteile ich. Ich glaube es gibt unendlich viele Menschen, denen es in Russland nicht gut geht und die nicht frei sind zu sagen, was gesagt werden muss. Ich werde das nie verstehen, dass die nicht begreifen, dass wir alle in einem Boot, auf einer Erde sitzen.

Das war es für heute, an diesem Montag, der eine kurze Woche eingeleitet hat, noch einleitet. Das geht jetzt fix und schnell und ihr werdet sehen, ruck zuck ist es Donnerstag und die Woche ist gelaufen. Macht das gut, heute noch und wir lesen uns. Laßt es Euch gut gehen!

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